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Die Lektüre von Büchern kann die persönliche Erfahrung in der Psychotherapie nicht ersetzen, sie kann aber Anregungen geben und eine Orientierungshilfe sein. Eine kleine Auswahl von Empfehlungen ist in der nachstehenden Liste aufgeführt.
Dr. Nicolas HOFFMANN, Wenn Zwänge das Leben einengen. PAL Verlag Mannheim 1990, ISBN 3-923614-37-3 Eine der eher raren Publikationen zum Thema Zwänge, Zwangsgedanken, Zwangshandlungen.
Christoph KRAIKER, Burkhard PETER, Psychotherapieführer. C.H. Beck 1983 ISBN 3-406-09592-5
Eine Darstellung unterschiedlicher Psychotherapiemethoden.
Margaret S. MAHLER, Die psychische Geburt des Menschen. Fischer Taschenbuch Verlag 1984, ISBN 3-596-26761-5 Untersuchungen zur frühkindlichen Entwicklung, in der Wechselwirkung von Mutter und Kind, unter den Gesichtspunkten von Symbiose und Individuation.
Robert BLY, Eisenhans. Kindler Verlag München 1991, ISBN 3-463-40166-5. Ein Buch über Männer, Schwerpunkt ist die Beziehung zum Vater. Anhand eines Märchens der Brüder Grimm.
Fritz RIEMANN, Grundformen der Angst. Ernst Reinhard Verlag München Basel 1986, ISBN 3-497-00749-8
Eine tiefenpsychologische Studie. Einführung in die klassische Sichtweise neurotischer Störungen. Das Buch ist auch ohne Vorkenntnisse sehr gut verständlich.
Paul WATZLAWIK, Anleitung zum Unglücklichsein. Piper Verlag München, Zürich 1983, ISBN 3-492-02835-7 Demonstration in Sachen paradoxe Intervention. Zur Depressivität im alltäglichen Erleben, wie auch zur tiefergehenden Depression.
Peter WIDMER, Subversion des Begehrens. Fischer Perspektiven 1990, ISBN 3-596-24188-X
Die zweite Revolution der Psychoanalyse mit dem Motto: zurück zu Freud. Eine kurzgefasste Einführung in das Werk von Jaques Lacan. Die Verbindung von Strukturalismus und Psychoanalyse.
Edith SEIFERT, Was will das Weib? Quadriga Verlag Weinheim und Berlin 1987, ISBN 3-88679-952-2 Zu Begehren und Lust bei Freud und Lacan. Die Antwort auf Freuds berühmte Frage. Für Fortgeschrittene.
Jürg WILLI, Die Zweierbeziehung. Rowohlt TB 1982, ISBN 3-498-07276-5 Konfliktmuster in Partnerschaftsbeziehungen mit dem Konzept des unbewussten Zusammenspiels (Kollusion).